Freitag, 14. Dezember 2007

Wirtschaftliches Denken verdrängt das Mitleid

Zitat aus "www.zeit.de"
"Moralisch abwärts im Aufschwung Nützlichkeit und Effizienz

"[...] dieses Denken ist weit verbreitet und bedroht den Zusammenhalt der Gesellschaft. Ein Forschungsbericht Von Wilhelm Heitmeyer Seit sechs Jahren erkunden der Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer und seine Mitstreiter »Deutsche Zustände«. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Einstellung der Deutschen gegenüber schwachen Gruppen – Fremden, Obdachlosen oder Langzeitarbeitslosen. In der ZEIT präsentiert der Bielefelder Professor die Ergebnisse der Langzeitstudie [............] Syndrom der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit zusammengefasst haben, ist dagegen keine so deutliche Veränderung zu erkennen. [......] die Gruppe der Langzeitarbeitslosen, die in der öffentlichen Diskussion häufig als Hartz-IV-Empfänger tituliert werden. Unsere Analysen zeigen, dass diese Gruppe als weiteres, neues Element des Syndroms der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit betrachtet werden muss.[.....]"

Ausführlich:
http://www.zeit.de/2007/51/Oekonomisierung?page=all

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